Designmagazin
Designmagazin
Möbelset

Guardians

Möbelset Guardians ist ein Möbelset in limitierter Auflage, bestehend aus einem Stuhl und einem Tisch. Der Entwurf ist von zoomorpher Ikonografie inspiriert, wie sie in der prähistorischen Kunst und in traditionellen Handwerkstechniken wie der Teppichweberei und der Töpferei zu finden ist. Der Stuhl misst 70 mal 75 mal 90 cm und ist für ergonomischen Komfort geformt. Der Tisch misst 75 mal 170 mal 80 cm. Jedes Stück wird mit einem fortschrittlichen dreidimensionalen Drucksystem in Kombination mit Glasfasertechnologie hergestellt und von Hand veredelt. Guardians möchte eine positive emotionale Verbindung zwischen Mensch und Tier schaffen.

Multifunktionaler Stuhl

Spring

Multifunktionaler Stuhl Spring ist ein multifunktionaler Holzstuhl, der für kleine Räume entworfen wurde. Durch integrierte Druckfedern verwandelt sich Spring mit einem einzigen Druck. Dasselbe Möbelstück kann als Stuhl, als Tisch oder als Stehtisch für Veranstaltungen dienen. Die Form ist von einer Blütenknospe inspiriert, die sich wie eine Blume öffnet. Als Hauptmaterial dient Eichenholz in Naturton und Weiß. Holzplatten werden geschichtet und anschließend in kreisförmige Elemente geschnitten. Die Druckfedern bestehen aus Aluminium. Alle Maße richten sich nach den ergonomischen Standardmaßen des Menschen, sodass das Möbelstück in kompakten Wohnungen Platz spart.

Mixed-Use-Projekt

Longfor Hefei Paradise Walk

Mixed-Use-Projekt Longfor Hefei Paradise Walk ist ein Mixed-Use-Projekt in Hefei, China, das ein regionales Einkaufszentrum mit Büros und Serviced Apartments verbindet. Der Komplex ist im Westen an die Untergrundebene der Metrolinie 2 und im Osten an eine Bus-Endstation angebunden. Im Inneren leiten drei thematisch gestaltete Atrien mit den Namen Ferry (Fähre), River Valley (Flusstal) und Harbor (Hafen) die Besucherströme entlang eines 250 Meter langen Rundwegs. Auf verschiedenen Geschossen sind drei Dachgärten angelegt. Vorhangfassaden aus Aluminium und Glas prägen das Äußere, darunter eine Fischaugen-Vorhangfassade aus tordierten Aluminium- und Glaspaneelen.

Markenstrategie, Verpackungsdesign

Urbaner

Markenstrategie, Verpackungsdesign Urbaner ist eine Marken- und Servicestrategie für ein Bartpflegeprodukt, das für den japanischen Markt entwickelt wurde. Die Strategie umfasst die Produktplanung, eine responsive One-Page-Website, die Verpackung sowie eine Online-Community. Der Trimmer nutzt einen Motor und in Japan gefertigte Klingen aus hochkohlenstoffhaltigem Stahl; seine kompakte Form ermöglicht das Nachjustieren des Bartes zu jeder Zeit. Die Verpackung verbindet eine abwechslungsreiche Typografie mit einer schlichten Innenschachtel, die die Anwendung des Produkts erläutert. Urbaner versteht Körperpflege als Möglichkeit, den persönlichen Stil auszudrücken, und die Website begleitet die Besucher vom ersten Interesse bis zum Kauf.

Schnittstelle für Wasserressourcenmanagement

Smart Water Resources Dispatch

Schnittstelle für Wasserressourcenmanagement Smart Water Resources Dispatch ist eine Benutzeroberfläche für ein Wasserressourcen-Managementsystem auf städtischer Ebene. Das System verbindet 5G, das Internet der Dinge, intelligente Sensorik, Cloud-Dienste und Big Data, um Wasserzustände über einen vollständigen Zyklus hinweg zu überwachen. Ein Modell künstlicher Intelligenz unterstützt Prognosen, Frühwarnungen, vorbereitende Übungen und Notfallplanungen für Ereignisse der Wassersicherheit. Zentrale Daten werden in Echtzeit innerhalb einer mit dreidimensionaler Visualisierung erstellten digitalen Zwillingsansicht aktualisiert. Die Benutzeroberfläche hilft den Disponenten, Risiken vorzubeugen und Wasserressourcen effizient zuzuweisen.

Gebäudekomplex für Gewerbenutzung

Shibuya Tsutaya

Gebäudekomplex für Gewerbenutzung Shibuya Tsutaya ist ein Gewerbekomplex an der Kreuzung Shibuya in Tokio. Das Gebäude wurde bis auf seinen Rohbau zurückgeführt, und die nackten Räume wurden durch graue Materialien zu einer neutralen Leinwand vereinheitlicht. Jede der zwei Untergeschosse und sieben Obergeschosse besitzt einen eigenen Charakter, dennoch bleibt jeder Bereich bewusst unvollendet, um künftige Veränderungen zu ermöglichen. Nicht zwingend notwendige Elemente wurden entfernt, um klare Sichtachsen und eine einfache Wegeführung zu schaffen. Rund 500 Sitzplätze und digitale Wegeleitsysteme stehen den Besuchern zur Verfügung, und ein großer Bildschirm an der Fassade zeigt Nachrichten sowie Informationen zu Veranstaltungen.